Jaaa! Ich habe bestanden! Das ist zunächst meine primäre frohe Botschaft an euch, denn nur damit hängt es zusammen, dass ich hier jetzt ganz gemütlich auf meinem Stuhl in meinem Zimmer sitzen und euch einige spannende, kuriose und vor allen Dingen neue Neuigkeiten mitteilen kann.
Achso, vielleicht wäre im Voraus eine Erwähnung erwähnenswert was ich denn überhaupt bestanden hab: Den Internettest, den man hier absolvieren muss, wenn man das univerbundene Internet nutzen möchte. Bestanden habe ich erst im zweiten Anlauf und dabei gemerkt, dass Multiple Choice Tests gar nicht so einfach sind. Die werden mir in meiner Unizeit wohl noch öfter begegnen und erinnern mich noch ein wenig an eine berühmte TV Quizshow - nur, dass man hier keinen Telefon- oder Publikumsjoker anwenden kann - außer man möchte unbeding Aufsehen erregen...
Viel geschehen ist in den letzten Wochen. So viel, dass ich nicht den Anspruch erhebe nun alles in einigen wenigen Zeilen hier zusammenzufassen - das würde mir so vorkommen wie das wahllose Herausschreiben einiger Sätze aus dem Kaptiel eines Buches und der anschließende Anspruch darauf, dass diese Sätze das Kapitel zusammenfassen. Dennoch gibt es ein paar prägnante Ereignisse und Anekdoten, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet, wenn ihr, liebe Leser, mir schon bis hierher eure Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt habt.
Ein kleiner weiß-schwarzer Aufkleber verdeutlicht und fasst wohl am besten zusammen, was in der letzten Zeit geschehen ist: Dieses kleine Stück Papier mit großer Wirkung klebt auf meinem Personalausweis und besagt, dass ich nun offiziell nicht mehr in dem schönen Nordseenahen Bundesland Deutschlands wohne, sondern ungefähr genau in entgegensetzter Richtung. Ist euch übrigens schon aufgefallen, dass sich die Namen beider Bundesländer gar nicht so fremd sind? Da könnte man ja glatt eine gewisse Gemeinsamkeit vermuten...die hier oft gesprochene Sprache spricht allerdings eher gegen diese Theorie. Leider kann ich diese Sprachintonation einfach nicht nachmachen - nicht, dass sich mein Mund völlig dagegen sträubt, aber ich scheine untallentiert für sowas zu sein. Am besten ihr kommt mich mal besuchen und hört euch das selber an.
Einem anderen kulturellen Glockenschlag begegnet man bei der Angabe der Uhrzeit. Und aus Erfahrung kann ich sagen, dass es gar nicht so unwichtig ist zu wissen, was genau mit der Zeitangabe viertel zehn bzw. dreiviertel zehn gemeint ist. Es kann nämlich schnell passieren, dass man eine Verabredung versäumt aus der Unwissenheit heraus, dass man um viertel nach neun bzw. viertel vor zehn kommen sollte. Ich habe hier die Uhrzeiten gleich von einem netten Wohnheim Flurmitbewohner - vielleicht als Präventivmaßnahme - erklärt bekommen. Da hatte ich gar keine Chance meine Vorlesungen, die an zwei Tagen um viertel zehn beginnen, zu verpassen.
Ich hoffe, dass ich mich noch verständlich ausdrücken werde, wenn ich mal wieder eine Bahnfahrt antrete und auf Besuchsreise gehe. Übrigens habe ich ohnehin schon das Gefühl, dass ich mich zur amateurischen Bahnexpertin entwickel. Bahnreisen mit und ohne Gepäck, mit und ohne Fahrrad, nachts oder tags, im In- und Ausland, in vollen und leeren Zügen, mit und ohne ausgefallener Klimaanlage, mit und ohne Verspätung, mit meinem Laptop, den ich als Zeitvertreib, Unterhaltungsmittel und Arbeitsgerät besonders zu schätzen gelernt habe, mit und ohne Wartezeit, mit und ohne Bahnhof,...nein Spaß. Allerdings habe ich bei diesen Gelegenheiten beispielsweise gemerkt auf wie viele interessante Arten und Weisen man die Wartezeit auf einen Zug oder die Straßenbahn (sinnvoll) nutzen kann. Aber zu diesen Kuriositäten vielleicht ein anderes Mal mehr. Zunächst einmal habe ich das Gefühl, dass ich in meinem müden Zustand nach einem langen Tag, der mit einer Mathe Vorlesung um halb acht Uhr morgens begann, nicht mehr viele geistreiche Sätze schreiben kann. Aus diesem Grunde verabschiede ich mich für heute mit einem lieb gemeinten und eine gute Nacht wünschenden:
Zänk Ju Vor Träwelling Wis Deutsche Bahn. Guhd Bei!
Viel geschehen ist in den letzten Wochen. So viel, dass ich nicht den Anspruch erhebe nun alles in einigen wenigen Zeilen hier zusammenzufassen - das würde mir so vorkommen wie das wahllose Herausschreiben einiger Sätze aus dem Kaptiel eines Buches und der anschließende Anspruch darauf, dass diese Sätze das Kapitel zusammenfassen. Dennoch gibt es ein paar prägnante Ereignisse und Anekdoten, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet, wenn ihr, liebe Leser, mir schon bis hierher eure Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt habt.
Ein kleiner weiß-schwarzer Aufkleber verdeutlicht und fasst wohl am besten zusammen, was in der letzten Zeit geschehen ist: Dieses kleine Stück Papier mit großer Wirkung klebt auf meinem Personalausweis und besagt, dass ich nun offiziell nicht mehr in dem schönen Nordseenahen Bundesland Deutschlands wohne, sondern ungefähr genau in entgegensetzter Richtung. Ist euch übrigens schon aufgefallen, dass sich die Namen beider Bundesländer gar nicht so fremd sind? Da könnte man ja glatt eine gewisse Gemeinsamkeit vermuten...die hier oft gesprochene Sprache spricht allerdings eher gegen diese Theorie. Leider kann ich diese Sprachintonation einfach nicht nachmachen - nicht, dass sich mein Mund völlig dagegen sträubt, aber ich scheine untallentiert für sowas zu sein. Am besten ihr kommt mich mal besuchen und hört euch das selber an.
Einem anderen kulturellen Glockenschlag begegnet man bei der Angabe der Uhrzeit. Und aus Erfahrung kann ich sagen, dass es gar nicht so unwichtig ist zu wissen, was genau mit der Zeitangabe viertel zehn bzw. dreiviertel zehn gemeint ist. Es kann nämlich schnell passieren, dass man eine Verabredung versäumt aus der Unwissenheit heraus, dass man um viertel nach neun bzw. viertel vor zehn kommen sollte. Ich habe hier die Uhrzeiten gleich von einem netten Wohnheim Flurmitbewohner - vielleicht als Präventivmaßnahme - erklärt bekommen. Da hatte ich gar keine Chance meine Vorlesungen, die an zwei Tagen um viertel zehn beginnen, zu verpassen.
Ich hoffe, dass ich mich noch verständlich ausdrücken werde, wenn ich mal wieder eine Bahnfahrt antrete und auf Besuchsreise gehe. Übrigens habe ich ohnehin schon das Gefühl, dass ich mich zur amateurischen Bahnexpertin entwickel. Bahnreisen mit und ohne Gepäck, mit und ohne Fahrrad, nachts oder tags, im In- und Ausland, in vollen und leeren Zügen, mit und ohne ausgefallener Klimaanlage, mit und ohne Verspätung, mit meinem Laptop, den ich als Zeitvertreib, Unterhaltungsmittel und Arbeitsgerät besonders zu schätzen gelernt habe, mit und ohne Wartezeit, mit und ohne Bahnhof,...nein Spaß. Allerdings habe ich bei diesen Gelegenheiten beispielsweise gemerkt auf wie viele interessante Arten und Weisen man die Wartezeit auf einen Zug oder die Straßenbahn (sinnvoll) nutzen kann. Aber zu diesen Kuriositäten vielleicht ein anderes Mal mehr. Zunächst einmal habe ich das Gefühl, dass ich in meinem müden Zustand nach einem langen Tag, der mit einer Mathe Vorlesung um halb acht Uhr morgens begann, nicht mehr viele geistreiche Sätze schreiben kann. Aus diesem Grunde verabschiede ich mich für heute mit einem lieb gemeinten und eine gute Nacht wünschenden:
Zänk Ju Vor Träwelling Wis Deutsche Bahn. Guhd Bei!
4 Kommentare:
Hey, hey, meinen Glückwunsch!
Dann bist du ja praktisch sozusagen wieder mit der Außenwelt verbunden!
Daich jeden Tag jetzt insgesamt ungefähr 3 Stunden mit von A nach E reisen beschäftigt bin, hier mein Rat: Ruf bei der Bahn an und sag, dass du dich um 10 Minuten verspätest. Wegen Verzögerungen im Betriebsablauf!Und bleib dann einfach länger zu Haus!
...
Man könnte natürlich auch einfach ein Buch lesen, oder so...
lG!
der Wolf...
Schön mal wieder von dir etwas zu lesen, SCHAZ!!!:)
Sei tapfer im Lernen und las keine Faulheit an dir heran.
Gottes Segen und liebe Grüße deine O & O.
Hi wie sieht es bei euch mit dem Schnee aus??? Ist da auch was los?
Judith
Hi hi hi... Ist bei euch schon Weihnachtsmarkt???
Schreib mal was neues bödde. =)
Wann kommst du nach Aurich?
Und bis wann bleibst du dann???
LG aus Nijmegen! =)
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